Veröffentlichungsdatum: 27.04.2026
Unseren Bericht findet ihr auch vertont auf Youtube
Hallo zusammen,
anlässlich meines Aufstockens geht es heute in einem Update um Asterra.estate.
Ich hatte dort wie bereits in der Telegram Community mitgeteilt, 4.000€ auf insgesamt 30.000€ Investment aufgestockt. Nun habe ich zum Ende des Monats weitere 5.000€ überwiesen und warum?
Zuerst geht erstmal ein großer Dank an Langi aus der Community raus, der den Stein ins Rollen gebracht hat. Mit ihm habe ich mich nun auch über meine entstandenen Daten ausgetauscht und bin ihm für sein Feedback und Überlegungen sehr dankbar. Nun aber zu dem, was ich gemacht habe. Ich bin erstmal hergegangen und habe im Blog alle Monatsberichte rausgeholt und habe diese mit ChatGPT auflisten lassen. Hier und da gab es kleine Ungereimtheiten oder auch mal ein fehlender Bericht, was dann korrigiert wurde bzw. war auch die Telegram Community von Asterra dann ein Anlaufpunkt. Alles wurde dann in eine Tabelle eingetragen - und was kann man daraus lesen? Ehrlicherweise wenig. Es gibt stärkere und schwächere Wachstumsphasen - wer hätte das gedacht? - und in Summe steigt irgendwie alles bis auf die durchschnittliche Zinsrate, die fällt Monat für Monat. Im Durchschnitt der letzten 4 Monate kommen monatlich ca. 650.000€ auf die Plattform, es gibt nun über 1000 Investoren, die Zinsauszahlungen pro Monat liegen bei ungefähr 100k€.
Irgendwie war das für mich jetzt aber nicht so aussagekräftig und ich finde, man gibt uns so viel mehr Daten an die Hand… also was habe ich getan? Jedes Projekt geöffnet und Daten daraus extrahiert (wie Investmenthöhe, Fälligkeits- und EarlyExit Datum, Projektkosten, Projektwert) und nachdem ich mit dem ersten Durchgang durch war und mich Langi etwas ausgetauscht habe, war mir das dann doch nicht genug und ich habe noch die Grundstücksdaten ergänzt… Aus diesen Daten habe ich mir jetzt (naiv) verschiedene Werte abgeleitet. Zum Beispiel wieviele Zinsen (ohne Verrechnung von Cashback, Loyalty Bonus und compound) pro Tag je Projekt anfallen. Eine Marge aus den prognostizierten Kosten und dem ungefähren Verkaufswert habe ich ebenfalls errechnet. Verrechnet man das dann mit den Zinsen/Tag kann man zumindest mal einen Daumenwert errechnen, wie viele Tage man Puffer hat, bis die Marge von den Zinsen aufgefressen wurde - das sind bei neuen Projekte aktuell so 600+ Tage und ist damit dann deutlich unterhalb der Bauzeit. Achtung nochmal, das sind wirklich Milchmädchenrechnungen an dieser Stelle. Das kann natürlich begünstigt oder verschlechtert werden. Ist das Haus fertig und wird vermietet, so zieht sich das natürlich weiter raus, steigen die Kosten, reduziert sich die Marge und man ist deutlich schneller beim Break-Even oder darunter… Mir geht es hier einfach um diese grobe Einschätzung. Etwas was ich in meinem Devon vs. Asterra bzw. Dann dem Asterra Bericht ja auch mal gesagt habe, dass mir das fehlt. Ich habe das jetzt nochmal weiter verrechnet mit den noch verbleibenden Tagen. Also wieviel Zinsen sind bisher gezahlt worden (ungefähr), wieviel Compound hat sich angesammelt und was ist aus der Marge dann noch übrig, geteilt durch die täglichen Zinsen. Das kann und werde ich vermutlich jetzt noch weiter ausbauen und die Mieteinnahmen mit reinsetzen und noch weitere Spalten hinzufügen. ABER für mein Gefühl hat das viel gebracht, die Situation für mich einzuschätzen.
Die Tabelle wurde riesig. (Hinweis: Da die Zahlen aber nur für aktive Investoren zugängig sind, ist das bild mit Absicht verpixelt.)
Die Erkenntnisse daraus:
Für mich zeigt, dass die Gewinnmarge lange genug den Zinszahlungen standhält
Aktuell werden für die standardhäuser ca. 3,3-3,7k€/Monat an Zinsen angehäuft - die Mieteinnahmen von 2,5k€ gleichen das nicht aus. Die Refinanzierung mit günstigeren Konditionen ist weiterhin notwendig.
Eine Refinanzierung würden die aktuell 14,5 - 15% Zinsen auf ein Maß herunterbringen, dass durch die Mieten diese Zinszahlungen decken. Bei 6 oder 7% wären das dann monatlich für die Standardhäuser 1.350 - 1.700 € und stehen den 2.500€ gegenüber.
Update kurz vor Schluss: heute am 27.04. Kam noch eine Nachricht am frühen Morgen rein, dass man mit der Industra Bank einen 3.25% plus 6-Monate EURIBOR (ca. 2,5%) ausgehandelt hat. Damit ist es sogar noch geringer als die 6-7% die ich mal grob angenommen hatte.
1% Cashback auf deine Investitionen in den ersten 90 Tagen.
(Stand 27.04.2026)
Zugegeben, dass ist jetzt sehr knapp vor Schluss aber noch gibt es die Build & Benefit Cashback Bonus Kampagne mit 4% Cashback auf ausgewählte Projekte aber nur noch bis zum 30.04.2026. Infos und Details im Blog Beitrag
(Stand 27.04.2026)
Unabhängig von dem, was ich letzte Woche berechnet habe, hatte ich bereits am 8.04. aufgestockt. Am 1.4. wurde nämlich von Asterra die Information rausgegeben, dass man mit einer Bank nun kooperiert und die finalen Verträge in den nächsten 1-2 Monaten finalisiert und das damit auch die rollende Finanzierung in Gang gesetzt wird. Bedeutet, ein Haus wird refinanziert und man wandert zum nächsten Haus weiter. Zudem hat man laut dem Telegram Chat nun 4 Häuser vermietet und generiert daraus Einnahmen. (Ja die verzögern nur die Gewinn/Verlustschwelle aber es zeigt auch den Bedarf dort zu wohnen!) Zudem kam dann noch die Information, dass man ab 1.5. die Zinsen für neue Projekte senken wird, da man durch die Kooperation mit der Bank ein geringeres Risiko darstellt. Für mich hat die positive Entwicklung von Asterra gezeigt, dass das Konzept funktioniert, die Häuser werden jetzt fertig und wir sind nun in wenigen Wochen bei dem Punkt angekommen, dass sich das Vorschussvertrauen auszahlt: die Häuser wurden gebaut und es besteht ein Interesse, sie werden refinanziert und es werden als weiter neue Häuser gebaut, verkauft/refinanziert und vermietet und weiter geht es. Vielleicht bin ich da aber auch einfach dem fomo (fear-of-missing-out) erlegen.
Und nun kurz vor knapp stelle ich mir die Frage, ob Asterra nicht für mich persönlich ein deutlich sichereres Projekt ist und meine anfänglichen Zweifel weiter ausgeräumt wurden. Und genau aus dem Grund habe ich mich diese 3-4 Abende jetzt hingesetzt und zumindest mal die Zahlen-Lage betrachtet. (Ich weiße hiermit noch einmal bewusst darauf hin, dass es hier nur um das Zahlenwerk geht und dass die Gruppengarantie/Gruppensicherheit ein ganz anderes Thema ist, bei dem das Grundstück einer nicht der Gruppe unterliegenden Unternehmen gehört!)
Neben diesen Zahlen gibt es aber noch weitere mir bis vor kurzem unbekannte Fakten. Auf der Webseite von ciematsasteres, also der Angebotsseite für die Häuser um diese zu verkaufen, gibt es eine schöne Übersichtskarte die uns mehrere Punkte verrät:
Es gibt nämlich bereits verkaufte Häuser (rot), etwas, was man irgendwie gar nicht so stark bei Asterra kommuniziert hat und ich frage mich ehrlicherweise noch warum nicht. Wäre es doch ein starkes Signal zu zeigen, hier wollen Leute wohnen und es wird nicht zu einer Geisterstadt verkommen, in die niemand ziehen will.
Quelle: https://www.ciematsasteres.lv/en/masterplan in rot die verkauften Häuser. Ganz links zum Beispiel Asteru 1 und 2, mittig die Draugu Häuser. Vermietete Häuser werden in dem hellen rot dargestellt.
Die Häuser:
Asteru 1 Sold
Asteru 2 Sold
Draugu 3 Sold
Draugu 5 Sold
Draugu 10 Sold
Draugu 11 Sold
Draugu 12 Sold
Draugu 15 Sold
Draugu 19 Sold
werden dort als verkauft angegeben. Das war bei Asteru 1 und 2 (was wir Investoren unter “Villa” kennen) zwar kommuniziert aber so ganz verkauft im Sinne wir haben den vollen Kaufpreis erhalten und brauchen euren Kredite nicht mehr, ist das jetzt nicht. Das sind Einzelanfertigungen mit Kundenwünschen und dort gibt es meines Wissens nach andere Verträge, die dann eben Stufenweise Zahlungen vorsehen.
Schaut man sich die Liste weiter an, wird man feststellen, dass Draugu 3 gar nicht bei Asterra gelistet wurde als Projekt. Draugu 5, 10 .. auch nicht. Lediglich Draugu 11 ist dort angegeben als verkauft. Und das finde ich komisch! Denn diese Info, dass es verkauft wurde fehlt auf Asterra vollkommen. Es wurde auch m.W.n. noch nicht in der Telegram Gruppe verkündet und ich würde mal behaupten (ähnlich wie es bei Devon und Villa Astor war), dass die ciematsasteres Webseite jetzt nicht täglich geupdated wird und Informationen eher etwas zeitverzögert kommen. Daher bleibt bei mir die Frage, warum man uns den Verkauf noch nicht kommuniziert hat? Vermutlich, weil der Verkaufsprozess noch nicht vollständig abgeschlossen ist? Wäre denkbar und das Haus ist eben nicht mehr nur reserviert, sondern vielleicht Verträge unterschrieben, aber noch nicht schlüsselfertig übergeben und Zahlungsziel erfüllt? Oder das Haus ist “verkauft” auf dem Papier, aber wird erst nach einem Jahr an jemanden verkauft, wenn die Steuer nicht mehr anfällt? Für mich denkbare Szenarien. Was uns aber mitgeteilt wurde, ist, dass das Haus vermietet ist. So auch die Häuser Draugu 6, 8 und 17. ABER die Webseite weist auch das Haus Draugu 13 als vermietet aus. Warum hat man uns das aber noch nicht kommuniziert oder habe ich das übersehen?
Wie ihr vielleicht lest, sind da noch viele Fragezeichen offen, aber in Summe sind das alles gute Nachrichten. Häuser dort sind verkauft und vermietet! Einige Häuser betreffen unser Investment nicht direkt, aber dennoch zeigt es ein Interesse an dem Village. Und genau wegen dieser guten Neuigkeiten in Summe diesen Monats, der für mich berechneten Datenanalyse habe ich beschlossen, nochmal weiter um 5.000€ aufgestockt, sodass das Gesamt-Investment auf 35.000€ steigt. Damit sind wir natürlich weit über der von mir festgelegten magischen 25.000€ Grenze.
1% Cashback auf deine Investitionen in den ersten 90 Tagen.
(Stand 27.04.2026)
Zugegeben, dass ist jetzt sehr knapp vor Schluss aber noch gibt es die Build & Benefit Cashback Bonus Kampagne mit 4% Cashback auf ausgewählte Projekte aber nur noch bis zum 30.04.2026. Infos und Details im Blog Beitrag
(Stand 27.04.2026)
Ich hoffe, ich habe hier auf das richtige Pferd gesetzt und fühle mich zumindest von allem drumherum sicher. Ich war vor Ort und kann nur sagen, weiterhin betonen, dass es für mich eine Runde Sache dort ist. Die Pläne zum Wochenanfang und dem Erreichen dieser am Freitag vermitteln das Gefühl, was ich vor Ort hatte: es geht voran und man erschafft dort etwas. Keine Lähmung wie vielerorts in Deutschland, sondern ein richtiges Anpacken und etwas Erschaffen!
Ich ziehe mir weiterhin meinen Cashflow monatlich raus - mit durchschnittlich 15,5% und 35.000€ sollte das dann 450€ monatlich sein.
Eure Macher
Aurum und Alex