Veröffentlichungsdatum: 07.04.2026
Bewegte Bilder von Aurums "MACHEN" gibt es auf Youtube.
Hallo Zusammen,
dies ist ein Bericht über meinen Vorort Besuch bei FF Forest bzw. Timbro, aber in diesem Bericht kommen verschiedene Quellen zusammen. Für meinen ersten Bericht zu meinem Einstieg bei FF Forest hatte ich zusammen mit Alex nämlich noch einige Fragen an CEO Gunars Udris weitergegeben, die dann aber zeitlich nicht mehr in den Bericht gepasst hatten. Ich wollte dann die ganze Zeit noch ein Kurzupdate bringen, konnte das aber aus persönlichen Gründen nicht mehr aufarbeiten. Daher kommen hier mehrere Infos zusammen.
Transparenz: Dieser Bericht ist ein bezahlter Bericht in dem Sinne, dass er einen Teil meiner Reisekosten finanziert hat. Einen Einfluss auf den Bericht selbst, hatte aber FF Forest selbst nicht. Wir danken für die finanzielle Unterstützung FF Forest und im speziellen Jana Sprūde und Gunars Udris sowie für die wirklich starken Informationen mit dem Deep Dive und der Beantwortung unserer vielen Fragen durch Raimonds Cipe!
Am Mittwoch ging es zusammen mit dem Finanzlennard und Jana Sprūde von FF Forest nach Cesis zu Timbro einem wichtigen Partner von FF Forest.
Partner hat FF Forest einige:
FinForta - sozusagen der Ausgangspunkt der P2P Plattform (*Affiliate Link)
Timbro bewertet die Grundstücke, kümmert sich um die Bewirtschaftung der Flächen, fällt erntereife Bäume und unterstützt beim Kauf der Grundstücke.
Apply zur Ermittlung des Baumbestandes mit transportablen Lidar Systemen und in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz.
Arbonics zur Aufforstung und CO2 Zertifikaten.
Am Mittwoch Vormittag wurden wurden wir von Jana im Auto abgeholt und wir fuhren zu Timbro. Empfangen wurden wir dort zuerst von Karlis Gudonis von Apply, bevor wir dann weiter in ein Waldstück gefahren sind. Dort angekommen, gab es dann die erste Überraschung nachdem eine Schaufel ausgepackt wurde - wir durften doch Bäume für die Community pflanzen. Jana hatte die Schilder vorbereitet und Arbonics stellte uns die Baumsetzlinge. Dabei trafen wir dann auf den CEO Raimonds Cipe der mit uns dann zu einem schönen Waldstück ging, mit einer kleinen Erhöhung oberhalb eines idylllischen Flusses. Dort zeigte uns Raimonds dann wie die Bäume zu pflanzen sind und wo es sinnvoll ist, welche zu pflanzen und in welchem Abstand. Natürlich sind professionelle Pflanzungen deutlich schneller und besser ausgerüstet.
Anschließend sind wir dann zurück zu Timbro gefahren, wo uns Raimonds eine Präsentation gab zu den Zusammenhängen und durch welche Kombination ein Gewinn bei FF Forest entsteht. Natürlich gilt auch hier erstmal wie für alle anderen "Eigenfinanzierungs-Plattformen" auch, FF Forest benötigt Geld um zu starten, eine Bank würde das nicht bereitstellen und so kommen wir P2P Investoren ins Spiel. Durch hohe Zinsen kann die Plattform starten und schnell und unkompliziert Kapital erhalten und damit den Betrieb beginnen.
Mehrere Effekte tragen zwar zum Gewinn bei, aber besonders wichtig ist die spätere Refinanzierung der aufgekauften Flächen. Anders als zunächst angenommen erfolgt diese jedoch nicht klassisch über Bankkredite, sondern über den Kapitalmarkt. Konkret ist geplant, die aufgebauten Waldportfolios über sogenannte Private Placements und Green Bonds zu refinanzieren. Die Idee dahinter ist, zunächst mit Investorengeldern schnell Flächen aufzubauen und operativ zu entwickeln. Sobald ausreichend Substanz und belastbare Kennzahlen vorhanden sind, können diese Assets gebündelt und in strukturierter Form an institutionelle Investoren weitergereicht werden. Wie uns Gunars beim Abendessen erklärte, läuft das Modell vereinfacht gesagt auf einen Kreislauf hinaus: Flächen ankaufen, bewirtschaften, erste Erträge realisieren und anschließend über den Kapitalmarkt refinanzieren, um weiteres Wachstum zu ermöglichen.
FF Forest selbst ist dabei im Grunde die Kapitalseite. Das eingesammelte Geld wird genutzt, um Flächen zu kaufen. Was danach passiert, entscheidet sich aber nicht auf der Plattform, sondern vor allem bei Timbro. Dort liegt der operative Kern: Flächen werden bewertet, Deals vorbereitet, Holz verkauft und die Bewirtschaftung organisiert. Ein entscheidender Punkt ist dabei schon der Einkauf. Timbro schaut sich monatlich eine große Anzahl an potenziellen Flächen an und versucht, diese möglichst schnell zu erwerben. Der Fokus liegt hier oft auf private Verkäufer oder kleinere Marktteilnehmern. Im Februar wurden etwa 500 Hektar gekauft - dafür wurden aber vorher rund 1.500 bis 2.000 Hektar bewertet. Geschwindigkeit ist dabei dann ein echter Vorteil und Timbro schafft es dann durch das Kapital von uns Investoren Landkäufe in nur wenigen Tagen vornehmen zu können, und zwar vom ersten Kontakt bis zum Notartermin.
Doch wie entscheidet Timbro eigentlich, ob eine Fläche wirklich interessant ist – und vor allem: was sie wert ist? Genau hier kommt ein weiterer Baustein ins Spiel, der mir vor Ort besonders hängen geblieben ist: die Datenerhebung und Bewertung der Wälder und auch die Speicherung und Aufbereitung der Daten. Daten sind hier ein wahrer Schlüssel und das, was an uns in FF Forest auf der neuen Karte angezeigt wird, ist nur ein Bruchteil von dem was an Daten vorliegt und was noch kommen wird in Zukunft.
Neben klassischen Methoden wie einer Kluppe (wieder etwas gelernt, ich fand das Wort Schiebelehre irgendwie falsch für eine derart große Dimension um einen Baum messen zu können, im Englischen übrigens “caliper”) arbeitet man hier mit moderner Technik. Gemeinsam mit dem Partner setzen sie auf mobile LiDAR-Scanner – im Prinzip Rucksäcke, mit denen man durch den Wald läuft und dabei Millionen von Messpunkten erfasst. Uns wurde vor Ort eine der neueren Generationen auf Fotos gezeigt. Man ist inzwischen bei der dritten oder vierten Iteration angekommen, mit dem klaren Ziel, die Abweichung zwischen Realität und Modell auf unter 1 % zu drücken. Aktuell liegt man wohl noch im Bereich von etwa 8 %, aber selbst das ist bereits deutlich präziser als viele klassische Verfahren.
Jeder Baum wird als Datenpunkt modelliert, inklusive Höhe, Durchmesser und Position. Daraus lässt sich dann sehr genau ableiten, wie viel Holz tatsächlich auf der Fläche steht.
Interessant wird es aber vor allem bei der Bewertung des Holzes selbst. Ein Baum besteht aus verschiedenen Qualitätsstufen entlang des Stamms:
Unterer Teil und ist der wertvollste Bereich (Wertholz). Hier ist das Holz am dicksten und hochwertigsten, oft geeignet für z. B. Furnier oder hochwertige Bauprodukte.
Mittlerer Teil ist noch gutes, aber etwas weniger hochwertiges Holz – typischerweise für Bauholz oder Standardprodukte. (Stammholz)
Oberer Teil dünneres Material, häufig eher für Papier (Pulp) oder einfachere Anwendungen. (Industrieholz)
Rest / minderwertige Teile: Können am Ende z. B. als Energieholz genutzt werden. (Ventus lässt grüßen)
Was aber hier wichtig ist, ist eben dann die genauere Einschätzung, wie viel von welcher Sorte pro Baum vorhanden ist. Mit einer Kluppe kann man natürlich nur den Stammfuß abmessen und dann ein Modell für den Rest des Baumes ermitteln. Mit dem LIDAR System wird aber eben deutlich mehr erfasst und man kann die Dicke des Stammes über weite Längen des Baumes ermitteln.
Neben der Anzahl an Bäumen je Baumsorte hilft eben auch noch genau diese Vermessung den Wert für das Grundstück genauer zu bemessen. Laut Aussage von Raimonds kann dieser Unterschied am Ende durchaus 15 – 20 % beim Wert ausmachen. Noch so als kurzer Einschub bezüglich Wert und Einflüsse: während der Klimawandel in Deutschland eher zu Problemen führt und wir die heimischen Bäume mit robusteren austauschen, begünstigt der Wandel in den Baltischen Ländern eher zum Vorteil denn der Baumwuchs ist dadurch beschleunigt. Auch der Borkenkäfer ist laut Raimonds eher kein Problem.
In Lettland ist Kahlschlag ein ganz normaler Teil der Bewirtschaftung und deutlich verbreiteter als z. B. in Deutschland. Die Flächen werden dabei komplett geräumt und anschließend wieder aufgeforstet – wirtschaftlich ist das oft effizienter, finde ich aber persönlich etwas fraglich im Sinne des Naturschutzes - Bambi hat keinen Wald mehr.
So gehen wir jetzt mal davon aus, ein Grundstück wurde gekauft, dann kann das jetzt zum Beispiel abgeholzt werden, oder man lässt den Wald eben weiter wachsen, bis er reif ist. Aber es gibt eben nicht nur Waldgrundstücke, sondern auch Mischflächen.
Das bedeutet: ein Teil ist Wald, ein Teil kann landwirtschaftliche Fläche sein und teilweise stehen sogar noch Gebäude auf dem Grundstück.
Steht zum Beispiel noch ein altes Haus auf dem Grundstück, wird geprüft, ob sich eine Trennung lohnt. Je nach Lage kann es sinnvoll sein, diesen Teil abzutrennen und separat zu verkaufen.
Bei landwirtschaftlichen Flächen gibt es im Prinzip zwei Möglichkeiten: Entweder die Flächen werden weiterverkauft oder an lokale Landwirte verpachtet oder sie werden in Wald umgewandelt.
Und da kommt dann der nächste Partner Arbonics (https://www.arbonics.com/) ins Spiel. Wenn landwirtschaftliche Flächen aufgeforstet werden, entsteht ein zusätzlicher Effekt, der über das reine Holzgeschäft hinausgeht, und zwar die Gewinnung von CO₂-Zertifikaten.
Ein bestehender Wald speichert CO₂ - ein Wald der schon besteht ist demnach erstmal grob gesagt CO₂ neutral, er wird abgeholzt und wieder aufgeforstet - das ist quasi ein Gleichgewicht. Würde man jetzt keinen Kahlschlag, sondern die selektive Methode betrachten, so hat man Bäume jedes Wachstumszyklus im Wald. Ganz kleine Setzlinge bis hin zu voll hochgewachsenen Bäume, die dann gefällt werden. Ein gefällter Baum entzieht damit CO2, aber da eben neue nachwachsen, nehmen diese den Platz ein.
Wenn jedoch eine Fläche aktiv von landwirtschaftlicher Nutzung in Wald umgewandelt wird, entsteht eine neue CO₂-Speicherung – und genau diese kann zertifiziert und diese Zertifikate dann bspw. an IT-Firmen für ihre CO2-Neutralität verkauft werden. Die neu gepflanzten Bäume binden über die Jahre CO₂ aus der Atmosphäre. Auf Basis von Wachstumsmodellen wird berechnet, wie viel CO₂ pro Fläche gespeichert wird, und darauf basierend können dann Zertifikate ausgegeben werden. Das passiert entweder jährlich – je nachdem, wie sich der Wald entwickelt – oder teilweise auch im Voraus, in Form von langfristigen Vereinbarungen.
Wie schon eingangs erwähnt, ist ein großer Teil der Arbeit stark datengetrieben und läuft auch über eigene Systeme. Timbro sammelt kontinuierlich Marktdaten – also wer welche Flächen kauft, zu welchen Preisen und in welchen Regionen. Ich glaube, das wird von öffentlicher Hand erhoben und ist für Berechtigte erhältlich. Diese Daten werden dann intern zusammengeführt und ausgewertet, um den Markt zu überschauen. Zum Beispiel haben Lennard und ich dort eben auch den Konkurrenten LFDF gesehen oder Ingka (IKEA). Zusätzlich gibt es eigene Plattformen, über die z. B. Holz oder Nutzungsrechte gehandelt werden. Das wurde vor Ort ein Stück weit mit „eBay für Wald“ beschrieben.
Die Wertschöpfung bei FF Forest entsteht also aus mehreren Elementen wobei jetzt nicht jeder immer auf jeden Kauf Anwendung findet:
Einkauf unter Marktwert: Flächen werden günstig erworben und haben damit bereits eigentlich einen höheren Wert.
Wertsteigerung der Flächen: Durch Wachstum des Waldes, steigende Holzpreise, und steigende Grundstückspreise
Holzverkäufe (Cashflow): Durch Rodung oder Durchforstung werden laufend Einnahmen generiert
Aufteilen von Grundstücken: z. B. Abtrennung und Verkauf von Häusern
Landwirtschaftliche Flächen: Verkauf oder Verpachtung an lokale Landwirte
Aufforstung & CO₂-Zertifikate: Umwandlung von Agrarflächen in Wald um CO₂-Zertifikate zu erhalten, die dann verkauft werden können.
Was man dabei noch verstehen muss: Diese einzelnen Bausteine funktionieren nicht isoliert, sondern greifen ineinander.
Neue Flächen werden gekauft, erste Einnahmen entstehen durch Holzverkäufe oder andere Maßnahmen, gleichzeitig wächst der verbleibende Bestand weiter im Wert.
Sobald das Portfolio eine gewisse Größe erreicht hat (hier spricht man immer so von 1.500 bis 2.000 Hektar), wird es möglich, dieses über institutionelle Investoren günstiger (als geringerer Zinssatz) zu refinanzieren oder eben auch als Gesamtpaket zu verkaufen - was eben für große Player den Vorteil hat, dass diese Mikrokäufe bereits vorgenommen wurden und nun als 1 Verkauf erfolgt. Das freigesetzte Kapital kann dann wieder genutzt werden, um schnell neue Flächen zu erwerben, denn das ist einfach der Hauptgrund für die Verwendung von unserem Kapital: flüssig zu sein, um in wenigen Tagen diese Deals machen zu können.
Allerdings sollten wir uns dem Risiko bewusst sein, dass die 18% vom Anfang und die 16% jährliche Rendite für FF Forest nicht wirtschaftlich ist! Denn neben den reinen Kaufkosten hat FF Forest noch die Personal- und Plattform-Kosten und die Partner wollen für ihre Dienste natürlich auch bezahlt werden.
Ein kleiner Ausblick, den wir für den vorherigen Bericht angefragt hatten. FF Forest nimmt sich zum Ziel, 10-15 Millionen € über uns Investoren für 2026 einzusammeln. Das ist aber natürlich stark von der Entwicklung und dem Erfolg abhängig. Zudem unterliegt man natürlich mit Wald einem gewissen Jahreszyklus, der vielleicht weniger stark ist, wie in der Landwirtschaft, aber dennoch ist eben der Frühling für die Aufforstung.
Daher ist das Ziel für den Frühling möglichst viel Land zu kaufen, um die Aufforstung Saison mitzunehmen und damit auch im Zeitplan für die Registrierung der CO₂-Zertifikate zu bleiben. Ziel sind dabei 1.5 Millionen und wenn ich mir das jetzt mal mit den 6-Monats Krediten anschaue, dann wurden dort allein in 2 Wochen fast eine Million kurzfristig eingesammelt. Mit 16% ist das natürlich attraktiv und ggf. kam für den ein oder anderen noch der Newbie Bonus von 1% Cashback zu tragen. Auch ich habe mein Investment nochmal erhöht und 5.000 € in diese kurzen Kredite investiert.
Zudem plant man in weitere Baltische Länder (im speziellen erstmal Litauen) zu expandieren in diesem Jahr und dafür peilt man 3 - 4 Millionen als benötigtes Kapital an. Dort möchte man dann das Modell aus Lettland anwenden.
Um auch weiterhin nur Kapital anzuwerben, welches auch benötigt wird und damit es nicht einfach nur herumliegt, wird man weiter in €200k Tranchen Gelder anwerben.
Die Frage nach dem Konkurrenten LFDF selbst wurde von uns nicht direkt gestellt, aber implizit beantwortet: Der Ansatz unterscheidet sich vor allem in der operativen Tiefe. Während andere “Marktteilnehmer” eher bestehende Portfolios kaufen und Teile der Bewirtschaftung auslagern, liegt der Fokus hier deutlich stärker auf eigener, aktiver Steuerung der Flächen.
So, an Infos soll es das gewesen sein. Am Donnerstag Abend (19.03.26) hatten wir dann noch ein Treffen mit CEO Gunars Udris zum Abendessen. Wir haben erstmal über unsere Eindrücke vom Vortag gesprochen, aber eben auch die Pläne für die Zukunft (Diese Infos sind oben schon eingeflossen). Ein weiteres Thema war natürlich das nun eingeführte Loyalitätsprogramm, bei dem ich meine Sorge geschildert habe. Gunars hat uns dann noch übers Wochenende die genauere Beschreibung zugeschickt und wir haben unsere Kommentare dazu zurückgesendet. Ich meine, dass ein bis zwei meiner Punkte (einführen einer Grace-Periode) ergänzt wurden, aber vermutlich bilde ich mir das eher ein. Das Loyalty Programm hat für mich eigentlich einen schönen Ansatz die aktive Zeit auf der Plattform zu vergüten (ich meine die +0,1% akkumulativ je Jahr bis maximal 4 Jahre und damit 0,4%) aber der Bonus am Ende der Laufzeit eines 24 Monatigen Zyklus, welcher von der Investment Höhe abhängt, ist nicht so schön geworden. Zum Einen ist der Bonus gering im Vergleich zu anderen Plattformen und man erhält ihn eben erst am Ende nach 2 Jahren. Ich finde der Aktivitätsbonus sollte dann ab dem 1. Jahr eben auf die täglichen Zinsen Anwendung finden, somit wird man unmittelbar für seine Treue belohnt. Aktuell haben wir eigentlich keinen Bonus/Effekt durch das Loyalitätsprogramm, während dies bei anderen Plattformen eben doch schon direkt ankommt. Natürlich muss man auch sagen, dass die Zinsen hier noch etwas höher sind. Es ist für mich schlüssig, dass man eben belohnen will, wenn man loyal war aber andere belohnen halt eben die Loyalität währenddessen.
FF Forest ist für mich nach diesem Besuch deutlich realer und anfassbarer. Alex und ich hatten für den ersten Bericht gefragt, wer der Mr. Forest bei FF Forest ist und für mich ist das Raimonds Cipe. Er hat Lennard und mir im Wald bereits viel erklärt und dann noch einmal bei der Geschäftspräsentation viele Fragen beantwortet und uns das Gesamtkonzept begreiflich vorgestellt. Für mich ist das Modell soweit schlüssig, aber es zählen nunmal Erfolge. Man hat natürlich durch die Holzverkäufe bereits Umsatz erzielt, aber es wird eben doch die Refinanzierung benötigt, um von der Zinslast herunterzukommen. Aber so ist eben das Geschäftsmodell und es ist und bleibt sehr risikoreich - wir sind schließlich bei P2P und bekommen das Risiko gut verzinst!
Eure Macher
Alex & Aurum