Veröffentlichungsdatum: 08.05.2026
Unseren Bericht findet ihr auch vertont auf Youtube
Hallo miteinander,
nach dem wir als überzeugte Loanch Investoren durchaus bewegte Zeiten hinter uns hatten, ist es Zeit mal wieder Inventur zu machen. Wie sehen wir bisher den Verlauf von 2026? Wie geht es weiter? Was bedeuten die Vorkommnisse in Q1 für unser Investment?
Nun, all diesen Fragen wollen wir antworten geben im folgenden blog post - auf Grund der Umspannung mehrerer Monate mit entsprechenden Ereignissen, ist es uns nicht gelungen kurz zu arbeiten. Sorry ;-).
Bevor wir damit aber einsteigen, lasst uns vielleicht kurz mit einer Zusammenfassung anfangen, wie meine Reise bei Loanch bisher von Statten gegangen ist:
Der Start bei Loanch hatte seinen Auftakt im Juni 25 mit der Teilnahme an einer Kampagne und 20.000 € initialer Investition - Blogpost.
Im Oktober 25, also nach 90 Tagen, erfolgte dann die Loyalitätszuweisung über diesen Blogpost.
November 25 gab es dann wieder eine Kampagne an der Ich teilgenommen habe und entsprechenden Blogpost.
Und so stehen wir jetzt zeitlich im Januar 2026 - Es gibt eine Auftaktkampagne, welche hiermit ausgeschmückt wurde.
Angekündigt wurde diese Kampagne vergleichsweise lang:
Bereits knapp 4 Wochen vor Start - das ist ein Post vom 29.12.25, wo diese angekündigt wurde. Da das eher Routine auf Loanch ist, hat sich die Community auf jeden Fall gewundert, wieso es nicht direkt nach dem Jahreswechsel los ging. Also eher der 02. oder 03. Januar. Vom Design her hätte man auch gern auf Sofort Cashback umstellen oder die Deckelung entfernen können.
Hier sind wir beim 13.01.26 angekommen und es wird nachgelegt - der Post dazu. Auffällig war die Stille zwischen 29.12. und 13.01., fanden wir.
Na jedenfalls hat Alex routinemäßig 26.700 € für maximalen Cashback überwiesen, gerade angelegt gehabt und dann? - der Fall Quicko kommt ins Rollen. Die Veröffentlichung dazu hier. Man kann natürlich vortrefflich spekulieren über das was wo wie wer wann, wobei das im Rückblick allerdings aus unserer Sicht wenig Sinn macht.
Die sehr konkrete Aufgabe lautete: FIXEN !
Auf der Website von Quicko findet man hier jedenfalls dieselbe Erklärung, wie Sie Loanch weitergegeben hat.
Wir haben uns im Januar Portfolio Update erstmalig damit beschäftigt. Das Video mit Zeitstempel findet ihr hier.
Loanch ist wieder operativ
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(Stand 06.05.2026)
Unterm Strich hieß es einfach warten und hoffen, wobei wir Investoren gerade am Anfang echt hängen gelassen wurden. Da gab es im 2 Wochentakt recht inhaltsleere Updates. Das Bangen entwickelte sich also zu einer Hängepartie, wobei der Tiefpunkt aus meiner Sicht Anfang April erreicht war. Je länger der Fall dauerte, desto mehr und lauter wurden die Stimmen mit Vorwürfen bzgl. Scam, Insolvenz, … und derlei “Exit” Szenarien.
Ich muss gestehen, daß mich das anfänglich recht kalt gelassen hat, da auch die genannten inhaltslosen Updates beruhigt haben, denn zumindest diese Mühe hat man sich gemacht. Letztlich ist aber mein Puls Woche für Woche im April gestiegen, weil ich schließlich ca. 67.000 € im Feuer hatte. Die Zinssteigerungen als Trostpflager auf schließlich 16 % kann man auch beliebig interpretieren. Jedenfalls: Ein Ausfall wäre schon eine Katastrophe gewesen, aber in Summe waren und sind wir eher entspannt, sowie vertrauensvoll gegenüber Loanch eingestellt gewesen.
Die spannende Frage wäre zu wissen, wieso man nicht von vornherein einen 2. Anbieter über die mittlerweile knapp 3 Jahre Aktivität aufgebaut hatte oder bspw. hier und da Health checks auf sich gegenseitig angesetzt hat. Es ist bspw. aktuell noch so, daß das Im footer der Quicko webseite auch am 07.05.26 noch "2023" als aktuelles Jahr genannt wird. Das würde mich wundern.
Oft wird "Anlegerschutz" in der Kommunikation betont - vielleicht sollte man dies "Anlegerzufriedenheit" ändern, um etwas mehr Ganzheitlichkeit reinzubringen?
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie bei uns im Chat direkt nach der “breaking news” Ende Januar spekuliert wurde, ob die seiner Zeit getroffenen Annahmen bzgl. des Anschluss des neuen Zahlungsanbieters auch halbwegs realistisch sind. Zwischen “ja, das kommt so” und “alles Käse, wird niemals so werden” gab es alle Variationen. Nun, time will tell, wie es so schön heißt. Im Falle von Loanch hat es die Zeit getan und wir können festhalten, daß alle Schreiber mit “um die 12 Wochen Dauer” einfach Recht hatten.
Da keiner von uns Investoren vermutlich je einen Zahlungsanbieter angeschlossen hat, schauen wir einfach nochmal drauf: Was waren also die Schritte, welche Loanch im konkreten Fall absolviert hat?:
Neuen Zahlungsdienstleister suchen und kontaktieren
Rechtliche Einbindung und vertragliche Abstimmung
Compliance-Prüfungen (KYC-/AML-Verfahren)
Technische Integration (APIs, Transaktionsabläufe, Sicherheitsschichten)
Anpassung interner Systeme
End-to-End-Tests für Ein- und Auszahlungen
Nutzungsstart
Auf Nachfrage sagte man uns, dass 2. und 3. die zeitintensivsten Schritte sind, weil es Schritt für Schritt geht und man sich iterativ nähern muss bis man sich bei 4. an die konkrete Umsetzung macht.
Jeder Zahlungsdienstleister hat unterschiedliche Anforderungen und Standards auf Grund deren Herkunftsland und dort herrschendem Recht, was auch für Loanch gilt. Das muss also in Einklang gebracht werden. Dann kreuzt man kommunikativ sicherlich verschiedene Länder, was IT-seitig Herausforderungen bringt (Datenschutz, Sicherheit, ...) genauso wie bspw. wenn EU-Recht das Landesrecht überragt. Unterm Strich bleibt so ein Neuanschluss scheinbar eine recht einzigartige und damit zeitaufwendige Angelegenheit.
Loanch hat in den Blog posts immer wieder betont, daß es nach dem Herstellen der gewohnten Einzahlungs- und Auszahlungs-Funktionalität darum geht, mehrere Zahlungsdienstleister parat zu haben. Das heißt für mich, daß so etwas, wenn es überhaupt wieder passiert, kein Problem sein wird, weil Sie flexibel aufgestellt sind bzw. sein werden. Auf Nachfrage wurden jedoch keinerlei Namen oder Anhaltspunkte dazu genannt - vertrauen wir also darauf, daß hier eine nachhaltige Lösung und nichts mit der heißen Nadel entsteht. Der Prozess ist dabei pro Anbieter zum Großteil identisch, aber die Tücke liegt im Detail.
Was hat Loanch nun gelernt? - wir haben direkt beim COO von Loanch (linkedIn - Jakub Cernik) nachgefragt, welcher das folgendermaßen beantwortete:
"Verlasse dich nicht auf einen einzigen Anbieter - Diese Situation hat deutlich gezeigt, dass die Abhängigkeit von einem einzigen Zahlungspartner unnötige Risiken mit sich bringt, insbesondere wenn externe regulatorische Entscheidungen eine Rolle spielen. Für die Zukunft baut Loanch eine Multi-PSP-Lösung auf, bei der mehrere Anbieter parallel integriert sind, um die Kontinuität des Betriebs zu gewährleisten.
Bleibe flexibel bei der Abwicklung von Zahlungen - Wir führen Zahlungsrouting-Funktionen ein, die es uns ermöglichen, bei Bedarf zwischen Anbietern zu wechseln. Dies sorgt für zusätzliche Flexibilität und stellt sicher, dass Ein- und Auszahlungen auch dann weiterlaufen können, wenn ein Anbieter ausfällt.
Seid bei der Auswahl von Partnern strenger - Wir haben unsere Due-Diligence-, Onboarding- und Compliance-Prozesse für Zahlungsdienstleister (PSPs) verschärft. Das bedeutet gründlichere Prüfungen, eine bessere Angleichung der Betriebsstandards und einen stärkeren Fokus auf langfristige Zuverlässigkeit vor der Integration."
(Natürlich haben wir in Englisch kommuniziert und es entsprechend übersetzen lassen - via deepl.
Wer sich fragt, was ein COO überhaupt macht, kann gern hier bei Haufe nachlesen.)
Wiederholt hatten wir uns seiner Zeit direkt (und auch über Umwege) an Loanch gewandt, um eben für etwas mehr Details und Offenheit zu werben. Letztlich können wir aber auch nur ein Appell absetzen und es besteht keinerlei Verpflichtung auf uns zu hören. Unsere Forderung war neben Kommunikation als Medium stets die Bitte wesentliche Aufgabenblöcke oder Meilensteine, welche zwingend zu absolvieren sind, an uns Investoren zu verkünden.
Die gab es sehr spät im Prozess, weshalb wir ein wenig über den Umgang mit uns Investoren nörgeln und das nicht zum ersten Mal. Es ist einfach nicht nachvollziehbar, wieso man nicht gewisse Meilensteine wöchentlich vermelden könnte oder wirklich zumindest mal ein Lebenszeichen bringt. "Diese Woche haben wir Testüberweisungen gemacht, um sehen dass...", "Nächste Woche müssen weitere Sicherheitsmechanismen einbauen und testen”. Das klappt vielleicht nicht ad-hoc und es rutschen Dinge um eine Woche oder mehr mit verringerter Auswirkung auf andere Meilensteine. So oder so - Projekt Management als Disziplin …
Wir wissen natürlich nicht exakt, wie genau die Reihenfolge und Menge an Aufgaben aussieht, aber es gibt sie sicherlich und man hätte lieber sowas mal vorab schreiben können, damit die Investoren einfach im Bilde sind - statt zu sagen: "es kommt demnächst". Kommunikation via Telegram oder Emails zu vernachlässigen, ist sehr heikel und verspielt natürlich systematisch Vertrauen. Unser aller Geld steckte fest und das ist für viele sicherlich ein Angstthema nicht dran zu kommen. Gerade deshalb ist Transparenz eine Beruhigungspille und irgendwie auch die ethische Pflicht der Plattform seinen Investoren gegenüber.
Der neue Zahlungsdienstleister heißt MultiPass, ist seit 26.04.2026 für Loanch aktiv. Er ist bekannt von Revest. Bisher unauffällig, soweit ich das persönlich sagen kann. In dem Zusammenhang wurden auch die Bedingungen der Kampagne verändert. Das neue “no withdrawal” Datum war der 05.05.26, während das alte der 30.04.26 war. Das ist also ein Mini-Nachteil für alle “alten” Teilnehmer der Kampagne, weil sie eine knappe Woche länger dabei bleiben mussten, um mit 16 % zu verdienen (;-). Die letzten Schritte (kommt gleich!) vom genannten Plan wurden verlässlich absolviert und die Kommunikation über Telegram war dann vorbildlich. Die Investoren haben das auch in Telegram anerkannt und die Performance gewürdigt.
Dennoch:
Transparenz ist nicht nur ein Wort - das muss man konstant liefern, wenn man es prominent vor sich herträgt.
Erst recht in den schwierigen Zeiten und nicht nur, wenn die Sonne scheint.
Loanch ist wieder operativ
Für Neukunden gibt es über unseren Affiliate Link 1% Cashback auf den durchschnittlichen Portfoliowert der ersten 90 Tage nach Registrierung.
(Stand 06.05.2026)
Was heißt das nun alles für mich? - zum 01.05. sieht mein Account so aus:
Ich bin also durch die Kampagne und die knapp 90 Tage feststeckendes Geld mittlerweile in die höchste Loyalitätsstufe aufgestiegen und die Zinsen machen echt Spaß. Für den mehrmonatigen Blick dazu P2P Dash befragt:
Der Ausreißer in 11/25 erklärt sich durch den Bonus in Höhe von 800 € für die Teilnahme an der September Kampagne.
Logischerweise steigen die Zinsen pro Monat. Durch den erhöhten Anlagebetrag, aber auch die temporäre Erhöhung von 14,5 auf 15 %, sowie zeitversetzt von 15 auf 16 % machen sich bemerkbar. In meinem Fall sind es etwas mehr, wie 80 € pro Monat im Unterschied von 14,5 auf 16 %. Dazu kommt noch der Loyalitätsanstieg von 0,75 % auf 1 %, was uns knapp an die 100 € Unterschied heran rutschen lässt. Insofern kaufen, kaufen, kaufen, denn bald sind die 16-er vermutlich alle weg.
Mein AI sieht so aus:
Für mich geht es so weiter, daß ich die Kampagne sozusagen auslaufen lasse und mich dann erstmal konsolidiere. Wo ich mich einpendel, weiß ich noch nicht genau im Sinne 20 oder 50.000 €, wenn wir in Loyalitätsstufen denken. Ich muss jedenfalls auch mal ein bisschen atmen.
Persönlich liebe ich die max. 183 Tage Dauer, den vergleichsweise hohen Zins, egal ob 14,5, 15 oder 16 % wie jüngst. Nicht zu vergessen an der Stelle, daß wir in Malaysia investieren. Das ist ein sehr dynamischer Markt und die Konkurrenz schläft nicht. So sehen wir diese Tage, daß Esketit mit Nimbura einen direkten Konkurrenten von Tambadana angebunden hat. Das ist aktuell eine sehr kleine und sehr junge Firma, weshalb “Konkurrenz” vielleicht etwas vorschnell formuliert ist und dennoch geht Skalierung manchmal sehr schnell und man muss auch als “Großer” wachsam sein. Zahlungstag- und Überbrückungskredite via Handy sind gängig vor Ort. Das im Prinzip endlose Angebot an Krediten auf Loanch finde ich ebenfalls überragend, genauso wie, daß Kredite auch nach Kampagnen auf der Plattform verbleiben. Man kann also weiter partizipieren.
Wo wir es gerade von Tambadana hatten - die Managementberichte als vereinfachte, aber zeitnahe Darstellung finde ich auch klasse. Sie sind während des Zahlungsanbieterproblems nochmal um eine Woche beschleunigt worden. Ihr findet sie für Tambadana hier. Ich habe es direkt verlinkt, da diese für den 2. LO vermutlich demnächst nicht mehr geben wird. Laut diesem blogpost, wird Ammana aus Indonesien ausgephast und damit gibt es nichts mehr zu berichten. Das heißt, daß keine neuen Kredite mehr vergeben werden, aber alte noch entsprechend Rückzahlungsplan und Vertragsbedingungen (Verlängerungsmöglichkeiten beachten!) beglichen werden. Der Abbauplan und die dann konkrete Entwicklung, wie lang und wieviel, ist auch perfekt für einen blog-post :-).
Trotz aller Pro´s von Tambadana darf nicht vergessen werden, daß als Mittelsmann alles über Loanch läuft. Als Plattform ist Sie leider defizitär und hängt von Fingulars gutem Willen und strategischem Invest ab. Insofern wäre ein Ausblick auf die 2025-er Zahlen vorfristig extrem spannend - Hallo Blog-post :). Damit könnten wir erkennen, daß Sie etwas unabhängiger von Finanzspritzen werden. Denn selbst wenn wir die Verträge direkt mit Tambadana haben, wäre ein Ausfall doch extrem unkomfortabel für uns Investoren, weil die Bündelung aller Anliegen, Interessen, etc. über Loanch entfällt.
Im Sinne der Tambadana Zahlen werden hoffentlich die 2025-er eine Fortsetzung von 2024, also hoffentlich stärkeres Eigenkapital, mehr Umsatz, mehr Profit, bei überschaubaren Kostensteigerungen auf Jahressicht gesehen. Wir kriegen ja immer nur Blitzlichter über die Managementberichte, v.a. weil sie selbst erstellt sind.
Persönlich hoffe ich, daß wir jetzt in eine Phase der Stabilität einsteigen, um zu konsolidieren und sich alles etwas setzen zu lassen. Konsolidieren in der Form erstmal zu schauen, ob das mit den Zahlungen wirklich geschmeidig und einige Monate rund läuft und dann die Investorenbasis stabilisieren. Vielleicht testet Loanch auch die anderen Zahlungsanbieter bewusst im Live-Betrieb, um zu schauen, ob diese gleichwertig für die Plattform und Investoren funktionieren. Ich kenne das aus dem Rechenzentrumsbetrieb von vor einigen Jahren. Einfach mal unangekündigt testen, wie es sich verhält, falls ein Bagger den primären Zugang zerstört. Ergo einen Zahlungsdienstleister unangekündigt abklemmen, dann sollte vermutlich ein Automatismus einspringen …
In einem update von Mitte April wurde den Investoren der folgende Plan gezeigt:
Aus einer mail, welche es nicht im blog gibt:
"Current Progress
✔ Phase 1: Company Relocation (Hungary to Croatia) - Completed
✔ Phase 2: PSP Search & Compliance Review - Completed
✔ Phase 3: AML Monitoring Setup Upgrade - Completed
✔ Phase 4: PSP Technical Integration (MultiPass) - Completed
⏳ Phase 5: Payment Flow Testing - In progress (until April 26)
📅 Phase 6: Resumption of Deposits & Withdrawals - Target date: April 30
🔄 Phase 7: Additional PSP Integration (Redundancy) - In progress"
Da wird in Phase 1 der Umzug angezeigt. Damit ist eine weitere Plattfrom in Kroatien ansässig, was wohl für Kroatien als Finanzstandort spricht. Mit dem Setup haben wir jedenfalls jetzt eine Plattform Loanch in Kroatien mit einem primären Zahlungsdienstleister Multipass aus Großbritannien mit Krediten von Tambadana aus Malaysia. Da wäre die Frage "warum Kroatien?", was man sich eigentlich mal quer durch alle Plattformen hinweg anschauen sollte. Es ist ja schon auffällig, wenn bspw. in den letzten 2 Jahren Peerberry, Esketit, Hive5, Loanch jetzt und bestimmt noch ein paar andere dahinziehen. Ohne eine Tiefenprüfung gemacht zu haben, tippe ich mal auf Eliminierung des Wechselkursrisikos, leichterem Marktzugang zu den Anlegern in der EU, potentieller Anlegerschutz durch KYC und AML Regeln und perspektivischer EU Regulierung. Dieses Thema wäre auf jeden Fall einen separaten Beitrag wert.
In dem Zusammenhang wäre die zeitliche Einordnung auch eine spannende Betrachtung wert - Frage an der Stelle: wie lang war der Umzug bereits entschieden, geplant und ob der Quicko -Fall nicht einfach eine gute Gelegenheit war 2 Fliegen mit einer Klappe zu schlagen? Die Auswirkungen auf die LO-Situationen wäre auch spannend zu erforschen bzw. zu erfahren, wie sich das weiter entwickelt. Aktuell heißt bei "Loanch investieren" schlicht bei "Tambadana investieren".
Loanch ist wieder operativ
Für Neukunden gibt es über unseren Affiliate Link 1% Cashback auf den durchschnittlichen Portfoliowert der ersten 90 Tage nach Registrierung.
(Stand 06.05.2026)
Jetzt habe ich ganz von viel Mir und “ich als Alex” geschrieben, aber wie war das eigentlich gleich bei Aurum?
Als Fan wollte er natürlich ebenfalls an der Kampagne nach Verkündung teilnehmen und hatte entsprechende Gelder freigesetzt. Zum Kampagnenbeginn wurden dann direkt 20.000 € überwiesen. Diese erreichten Loanch und es wurde um einen Source-Of-Funds-Nachweis gebeten. Dies überschnitt sich dann mit dem Quicko Fall und die Prüfung wurde nie abgeschlossen. Besonders geärgert hat ihn, dass er mit den 20.000 € an der Kampagne hätte teilnehmen können. Das Geld war da, die Prüfung hätte abgeschlossen werden und das Geld, welches Loanch ja schon quasi hatte, freigeschalten werden können.
Stattdessen wurde diese Prüfung jedoch nicht abgeschlossen und das Geld automatisch nach einer Woche zurück geschickt. Damit konnte er auch nicht an den 16 % mit neuen Geldern teilnehmen.
Nach der Freischaltung und Verlängerung der Kampagne wollte er wieder teilnehmen und hat erneut 20.000 € überwiesen, erneut in die Source-Of-Funds Prüfung gerutscht und erneut musste er alles (jetzt aber mit neuem Datum) heraussuchen und vorlegen. Das verärgert, hätte man die Prüfung in den letzten Monaten doch durchziehen können und wäre jetzt direkt startklar gewesen. So war es ein Bangen, ob das noch rechtzeitig zu schaffen ist. Am Ende ist es aber noch kurz vor dem 01.05. und damit vor der Unterbrechung von 01.- 04.05. durchgegangen und er hat es somit grad noch so geschafft teilzunehmen. Nach der Unsicherheit der letzten Monate war der Neustart also etwas holprig aber mit Happy End.
P2P Investoren brauchen Geduld, Gelassenheit und eine gewisse Mildtätigkeit. An der Stelle, wie immer der Hinweis, daß P2P sehr risikoreich ist und jederzeit mit einem Ausfall von Geldern ein Stück weit gerechnet werden muss - glücklicherweise nicht in diesem Fall! Wer kann schon voraussehen, daß einem Zahlungsdienstleister über Nacht die Lizenz entzogen wird? Wer hat einfach aus Vorsicht immer einen 2. oder gar 3. Zahlungsanbieter parat?
Wir begrüßen die Verbesserung der Kommunikation im Kontext der Anbindung des neuen PSP - hoffentlich bleibt das so bestehen und nicht wieder ein Auf und Ab. Wir wiederholen uns da immer wieder bzgl. der Beständigkeit. Die Blogqualtiät ist auch nicht besser geworden.
Für uns beide heißt es die Kampagne bis zur Auszahlung mitzunehmen und relevant darüber hinaus investiert bleiben. Trotz allem Zufall oder unvorhersehbaren Ereignissen ist Loanch für uns ein brauchbarer Partner zum Investieren. Das Quicko Thema könnte auch jeder anderen Plattform passieren.
Dennoch schuldet uns Investoren Loanch einige Information - darunter fallen:
Ziel, Sinn, Zweck, bzw. die konkrete Bedeutung des Zusammenschlusses mit Fingular. Das oder ist seit Ende 2024 / Anfang 2025 ein Thema und dafür wurde Jakub Cernik eigentlich eingesetzt - siehe dazu den blogpost
Es gibt zwar monatliche Statistikschnipsel, aber eine dedizierte Statistikseite, welche sich um Volumen, Nutzer, Finanzen, ... in Summe kümmert, fehlt weiterhin. Insofern ist es ein stark fragmentiertes Zahlenwerk, was man sich selbst zusammensuchen muss.
Wir danken euch fürs Lesen bzw. Hören - es muss fleißig weiter gewerkelt werden 🙂!
Eure Macher
Aurum und Alex
HINWEIS: Dieser längere und ausführlichere Blog post ist ein Erfahrungsbericht, welcher von Loanch bezahlt wurde. Das investierte Kapital ist aber zu 100% mein privates Investment (zu 100% "Skin-in-the-Game") und in den Screenshots wurde nichts geschönt. Genauso ist dieser Bericht mein persönlicher Erfahrungsbericht und Loanch hatte auf den Inhalt keinen Einfluss.