Veröffentlichungsdatum: 01.09.2026
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Liebe Leser,
vielleicht fällt es auf, aber 2026 ist bei mir das Jahr der Umwälzungen. Das, was sich letztes Jahr noch gut und rund angefühlt hat, ist irgendwie mittlerweile eher zu einem Viereck geworden und läuft eben nicht mehr. Das gilt meinem Gefühl nach grad für den Job, P2P, der extrem heiße Sommer, … irgendwie ganz schön wild, viel und zusammenhängend. Da dies aber ein Finanzblog ist, wollte ich fokussiert über den Titel berichten.
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Ich mache hier keine Werbung für Trading oder Botting, sondern will nur meine Erfahrung teilen, denn ich bin davon überzeugt, daß dies ein spannendes Thema ist.
Ich habe im April mit CopyTrading angefangen. Zunächst aus purer Neugier heraus, weil dies seinerzeit bei uns in Telegram heiß her ging. Mittlerweile erwäge ich aber daraus ein größeres und ernsthaftes Investment zu machen.
Warum? ganz einfach - ein bisschen Erfahrungen gewonnen, ein bisschen das Risiko reduziert, aber vor allem ein Sack voll Rendite gemacht. Zunächst als Casino-Experiment gedacht, ist es mittlerweile mehr geworden, weil systematisch Gewinne erwirtschaftet werden. Nicht immer sofort und absolut nicht vorhersagbar auf Stunden oder Tagesbasis, aber auf Monatssicht bisher definitiv.
Mein Registrierungsdatum war der 07.04.26 - das ging soweit problemlos, wenngleich der Prozess etwas geführter sein könnte. Da hilft nur hier nachlesen ( ;-) ) und bisschen Geduld mitbringen. Da kann die Plattform auf jeden Fall sich noch etwas abschauen von den P2P Plattformen. Dann hatte ich eine 100 Euro Testüberweisung getätigt, welche nach 2 Tagen auch ankam. Damals gab es noch die real existierende Mindestgröße von 2.500 USD im Bot, um mitmachen zu können. Weil ich ja so ein Loyaltyprogramm-Fan bin und gerade Zahlen mag, hab ich dann so überwiesen, daß ich mit 5.000 USD nach Umrechnung starten konnte. Das hat durch den sich ändernden Kurs natürlich nicht geklappt und ich bin bei 4.994 USD gelandet. Dank des 30 USD Starter Bonus bin ich dann dennoch auf die mentale Schwelle gekommen und es ging los.
Damals noch Botvariante 1 und der bisherige Rekordhalter an Drawdown hat mich direkt erwischt. Ein paar Tage Tagesgewinne und dann in der Woche der Invest2026 in Stuttgart Mitte April 26 ging es direkt abwärts auf den bisherigen Tiefststand im Bot mit “- 57,x %”. Das war aber nicht nur ein oder 2 Tage lang, sondern eine Woche lang Hängepartie. Das ist intensiv, wenn man als frischer Einsteiger sieht, daß aus 5.000 USD in letztlich wenigen Stunden nur noch 2.000 USD geworden sind. Vitueller Verlust, nicht realisiert und dennoch mit genug Bangen und Hoffen in der Zwischenzeit. Letztlich: Der Bot hat es auf Basis der Goldpreisentwicklung gerichtet und siehe da - die besagte Woche mit +250 USD Profit geschlossen. Das Risikoprofil ist damit asymmetrisch: Viele kleine realisierte Gewinne stehen wenigen eher seltenen, aber größeren Verlustphasen gegenüber. Genau deshalb sagt eine lange Serie profitabler Tage allein noch wenig darüber aus, wie sicher die Strategie ist, weshalb der max. Drawdown als Risikokenngröße wichtig zu wissen ist.
Der Mai war dann gut, was man auch später im Artikel an der Rendite sieht. Da hatte ich sogar überlegt wieder aufzuhören, weil im Sinne der Rendite aus meiner Erwartung heraus zu wenig passiert ist. Es war mir schon fast zu ruhig. Paar Dollar hier und dort auch, aber irgendwie keinerlei Auswüchse. Ich hatte schließlich nicht nach einem Rinnsal gesucht, sondern wollte wenigstens einen kleineren Fluss. Mental muss man auch den Stress der Ruhe aushalten. Wenn es ruhig ist, wird bisschen Action herbeigesehnt und wenn es hektisch wird, ist die Ruhe gefragt. So ist das wohl und letztlich kommt nach der Ruhe definitiv wieder ein Sturm ;-) … insofern Stille genießen!
Der Juni hat dann gut gestartet und seitdem ist richtig Spaß am Bot vorhanden. Bot-Version 2 hat dem Bot Steroide gegeben und Version 3 noch Wachstumshormone dazu. Es bewegt sich, geht Tag für Tag spürbar vorwärts. Mir macht es echt Spaß manchmal nur kurz reinzuschauen, die offenen Trades beim Bewegen zu beobachten und die App wieder zu schließen. Das hat mich eben auch dazu bewogen meine Erfahrungen mit euch zu teilen. Ich will mich nicht wiederholen, aber freut euch auf die späteren Balken.
Jetzt sind wir im August angekommen und ich fahre vorerst mit meinen Einstellungen einfach weiter. Da der Monat aus 2 großen Serien mit großen Drawdowns (großen virtuellen Verlusten) verlief, überlege ich mittlerweile sogar noch etwas konservativer zu werden. Dazu später mehr. Ziel der Maßnahme wäre: mehr Puffer haben und systematisch vergrößern. Damit erhöhe ich logischerweise nicht die Rendite in USD bzw. den Gewinn pro Tag, aber habe eben die Langlebigkeit.
Zum Monatswechsel in den September ist der Bot in Version 4 erschienen und hoffentlich wird das wieder eine Schippe mehr analog Version 1 zu 2 und 2 zu 3. Ich bin zu wenig im Body-Builder-Umfeld unterwegs, aber denke da gerade an sowas wie: Gen-Therapie. Wir stärken das Gute gezielt!
Für die Macher Community gibt es derzeit ein ganz spezielles Starter-Angebot bestehend aus 2 Komponenten:
Für neue Investoren gibt es ausschließlich über unseren Affiliate Link auf alle Investments der ersten 90 Tage 1 % Cashback ohne Limit!
Zusätzlich könnt ihr bei erfolgreicher Registrierung bis zum 30.09.26 bei Investitionen in Kredite mit mehr oder gleich wie 12 Monaten Dauer noch 3 % Cashback einheimsen. Max. Deckelung auf 300 €, sowie Auszahlung nach nach 180 Tagen. Link zur Kampagne
Um zu erklären, wie sich mein Account aktuell gestaltet, will ich 3 Perspektiven darstellen - Gesamtsicht, Monatssicht, sowie Tagessicht.
Die gemeinsame Basis der Achsen sind jeweils Zeit oder Datum auf X-Achse, USD auf Y-Achse.
Wir sehen in der Gesamtsicht zunächst einige Sprünge, welche ich erklären möchte:
Am 07.04.26 gab es eine Testüberweisung von 100 € - 116 USD und am 08.04.26 dann der tatsächliche Start. ich habe 4.200 €, also 4.994 USD, überwiesen
Am 28.04.26 und 19.05.26 sind jeweils erwirtschaftete Gewinne von meinem Handelsaccount in das accountwallet geflossen, welche ich dann am 19.06. zusammen wieder zurück in den Account geholt habe. Also alle Gewinne und meine Überweisungen wurden wieder "auf Arbeit" geschickt.
Es sind Einzahlungen erfolgt, jeweils 500 € am 07.07.2026, am 27.07.2026, sowie am 13.08.26. Durch den entsprechend dynamischen Euro in USD Wechselkurs sind es nicht immer die gleichen Werte geworden, aber stets um die 565 USD.
Abgesehen von diesen Erklärungen, sieht die Entwicklung sehr regelmäßig aus und das es nur ansteigt - auf der Facette ist das auch korrekt, denn sonst gäbe es keinen Wachstum des Accounts. Wir werden uns im Artikel aber noch anschauen, wieviel temporäre Verluste erlitten worden sind. Das temporär wird noch wichtig, weshalb ich dies hier bereits betonen möchte!
Wenn wir den Gesamtstatus auf den erreichten Gewinn pro Monat herunterbrechen, dann sieht der Graph folgendermaßen aus:
Hier sehen wir, daß im Gegensatz zu P2P bspw. nichts gleichmäßig ist. Jeden Monat kommt eine andere Zahl heraus. Dies sollte man ebenfalls beim Lesen im Hinterkopf haben. Was wir hier besprechen, ist eine völlig anderen Anlageklasse, wie P2P oder Aktien oder ETF. Insofern ist dieser Beitrag auch ein bisschen außerhalb der Reihe zu sehen. Da mich persönlich das Thema aber doch recht stark beschäftigt, wollte ich es einfach mal mit euch teilen.
Eine andere Anlageklasse einfach mal so in knapp darzustellen, ist schwer möglich, aber ich will es zumindest aus Nutzersicht mal versuchen und durch Erfahrungen belasten. Übergeordnet wichtig zu wissen ist, daß sich hier alles um die Goldpreisentwicklung dreht. Das muss gewissermaßen antizipiert werden, was dem Bot mal besser, aber auch schlechter gelingt. Nachvollziehbar ist, daß die Menge an Geld mit der man dabei ist, einen Unterschied macht. Genauso wie die Frage, ob man Gewinn an Ort und Stelle belässt oder herausnimmt. Dann gibt es noch individuelle Einstellungen für Risiko, sowie die Frage was und von wem kopiert wird. Vielleicht wird daraus jetzt schon klar: alles nicht trivial und schwierig isoliert zu betrachten - daher: Es wird auch immer so bleiben, kein Monat wird stabil werden oder kontinuierlich immer ein bisschen mehr Gewinn sehen werden, wie wir das als Zinseszinseffekt bei P2P hochrechnen können.
Vielleicht ergibt sich ja etwas Regelmäßigkeit der erreichten Gewinne auf Wochensicht. Nein, leider auch nicht, wie im folgenden Graph zu sehen ist. Wir betreiben kein P2P, wo wir Verträge mit vielen festgelegeten Parametern haben. Aber schauen wir mal in die Bilder:
Mit unserem Affiliate Link gibt es für die ersten 90 Tage 1% Cashback auf Business Loan Claims und 0,25% Cashback auf Short-Term Consumer Loan Claims.
Dazu gibt es noch die Kampagne: More flexibility. More choice. More rewards.
Konsumentenkredite:
• 25 Tage → 0,25 % Bonus → 13,5 %
Geschäftskredite:
• 1 Monat → 0,25 % Bonus → 14,0 % p.a.
• 3 Monate → 1,5 % Bonus → 14,5 % p.a.
• 6 Monate → 2,5 % Bonus → 15,0 % p.a.
• 12 Monate → 4,0 % Bonus → 15,5 % p.a.
• 24 Monate → 6,0 % Bonus → 16,0 % p.a.
Die Kampagne läuft noch bis zum 30.September 2026. Link zur Kampagne
Dennoch packe ich den Gewinn pro Tag Chart mal dazu - es gibt ja öfters mal Statistiker. Sorry für die schlechte Leserlichkeit! Mittlerweile sind es schon etliche Tage und das macht es schwer in einem Graph:
Weil es bisher alles so nett dargestellt ist, wollte ich einfach mal 2 ganz konkrete Beispiele aus dem August bringen, damit es im Erleben greifbarer wird, was eigentlich passiert, wenn ich bisher von drawdown sprach:
Fall: Am 07.08.26 sah der Account so aus, daß er mit 65 offenen Positionen und virtuellen -700 USD ins Wochenende geht. Schauen wir mal. Da wir am Wochenede keine Goldpreisentwicklung haben, sind Montage immer doppelt spannend, weil die Unschärfe größer ist. Vielleicht sind alle Trades dann mit 50 USD Gewinn geschlossen oder es hat sich alles nur ein paar USD verschoben oder wir sind bei -1.500 USD virtuellem Verlust als Wochenauftakt unterwegs.
Und siehe da: Variante 3 ist eingetreten - der virtuelle Verlust ist größer geworden. Im weiteren Wochenverlauf ist der virtuelle Verlust auf -2.000 USD (als Referenz: mein Account hat knapp 10.000 USD Volumen) angewachsen, um dann am Donnerstag, den 13.08. mit 60 USD Gewinn geschlossen zu werden. Das war also mal eine Woche, wo sich in Summe recht wenig getan hat, weil der Bot auf sinkende Kurse eingestellt war, aber der Goldpreis unermüdlich gestiegen ist. Da kauft der Bot entsprechend nach und geduldet sich bis es wieder fällt. Vom Prozess her völlig in Ordnung und häufig vorkommend, war die Dauer von einer Woche eher am Rand des Üblichen, aber nicht außergewöhnlich.
Fall: ab 19.08.26 - auch hier wieder das gleiche Muster. Ein Einstieg, Goldpreis pendelt letztlich wenig, aber steigt konstant an. Der Bot fängt bei einem Goldpreis von 4.339 USD an, auf fallende Kurse zu setzen, und eröffnet nach und nach weitere Positionen. Diese summieren sich zum Wochenende schon auf -4.000 USD virtuellem Verlust und auf 131 offene Trades. Tja, und wieder das Muster, daß wir mit neuen Höchstständen an virtuellem Verlust in die neue Woche starten. Der nicht realisierte Verlust steigt auf -5.052 USD bei 155 offenen trades. Wir kommen also dem max. Rücksetzer aus dem April nahe. Nach bisschen hin und her hat die Woche mit einem brutalen Ausverkauf im Gold geendet und der Bot hat alle Positionen schließen können. In Summe wurden um die 91 USD Gewinn realisiert.
Ich bringe diese 2 Beispiele nicht zur Panikmache oder ähnliches, sondern zum Verdeutlichen, was nötig ist, damit die initial angezeigte Rendite auch rumkommt. Diese Bewegungen wollen mental ausgehalten werden und unterstreicht sehr schön, daß die Goldpreisentwicklung für uns als Kopierer, wie auch den Haupt-Trader nicht vorhersagbar sind, aber maßgeblich für die Botperformance ist.
Jetzt hab ich bereits viel Text formuliert, aber alles eher Meta-Ebene oder erklärend. Ich würde euch jetzt gern sehr konkret meine Einstellungen zeigen.
Also, wie schaut es aktuell bei mir aus:
Ich fahre den Bot komplett passiv. Ich weiß es garantiert nicht besser, wie der Bot und daher öffne oder schließe ich keine Positionen. Ich lasse den Bot einfach seine Programmierung abfahren und bleibe persönlich an der Seitenlinie. Einfach werkeln lassen! Wir Menschen haben Gefühle und Handlungsimpulse und genau jenen gilt es zu widerstehen, weil ich eben nicht im Casino bin, sondern von der Gelassenheit der Maschine profitieren möchte und entsprechend bereits habe.
Ich habe mir mehrfach im Spiegel die Frage gestellt, wie ich mich verhalte, wenn ich mal -2.500 USD oder wie im Beispiel -5.000 USD in meiner App sehe. Mein Deal mit mir ist: auch dann gar nichts! Ich habe zuviele Trades gesehen, wo ich dachte: das klappt nie und sie da - kaum ausgesprochen, dreht es in die für den Bot richtige Richtung. Daher werde ich bspw. "keine Verluste begrenzen" (Stop Loss) über manuelles Schließen. Ich weiß nie, ob und wann und wieviel! Wenn ich also Verluste begrenze, dann realisiere ich diese garantiert - hier wird dann aus virtuellen Verlusten ("drawdown" als Begriff gern googlen) echter Verlust.
Ich lasse alles generierte Geld (Zinsen, Cashback, Bonus) im Account liegen und schicke es direkt weiter arbeiten.
Ich übernehme alle Standardeinstellungen des Haupt-Traders -
der Vollständigkeit wegen und Transparenz halber seien Sie genannt, aber noch nicht näher ausgeführt:
Kopiermethode: "proportional" mit Faktor "1" - Kein Fixed und auch kein Classic
Hebel 1:1000
Pärchen XAU/USD
Last Chance Cashback for ALL
Für Neukunden gibt es im September (angeblich letztmalig) über unseren Affiliate Link +0,5% Cashback auf eure Investitionen zusätzlich zur gestaffelten Kampagne von bis zu 5%.
ab 10 – 999 €: 3%
von 1.000 – 2.999 €: 4%
ab 3.000 €+: 5%
Alle Details zur Kampagne findet ihr im Indemo Blog
(Stand 11.09.2026)
Mit diesem Kapitel möchte ich einmal beleuchten, was ich heute anders zum Start einstellen würde, um weniger zu schwitzen und auch bestimmt entspannter zu schlafen. Letztlich ist eine aufgeräumte Seele und Klarheit die Grundlage, daß das hier auch bisschen Spaß bringt und man nicht nur mit 160 Puls vor der App hockt.
Ich würde heute:
... anfangs Gewinne echt rausnehmen!
Vertrauen baut sich über Zeit auf und diese muss sich jeder geben, 4 Wochen, 12 Wochen oder länger - das ist alles ok. Der Gegenpol ist Angst und ja, es ist beängstend die -20 % oder gar -50 % aus meinen Beispielen zu sehen. Reduziert diese mentale Last und nehmt ab und zu Gewinne raus, um diese wirklich zu realisieren. Nicht ins Wallet, sondern aufs Giro, um euch dann ganz bewusst etwas zu gönnen.
... nicht mehr am Proportional Coefficient herumspielen!
Entscheidet euch für etwas Konservatives und lasst den Bot werkeln. Lasst auf jeden Fall auch nicht die Gier gewinnen - auch wenn es mal 4 Wochen gut läuft, nicht mit dem Faktor spielen, denn der wirkt in beide Richtungen! Ja, das ist bewusst wiederholt - beide Richtungen meint: Rendite, wie auch Risiko.
Fakt: es wurden im besagten April, wo es heiß in Telegram herging etliche Leute in der community liquidiert, weil ja: proportional war eingestellt, aber eben mit Coefficient 2 oder 3 oder auch mal 4.
Zur Selbstregulierung habe ich mir zwischenzeitlich ein Regime gebaut, damit es mir einen Rahmen gibt innerhalb dem ich mich mental bewege. Dieser soll mir helfen nicht bei jeder neuen oder verunsichernden Situation an der Nutzungsweise zu basteln. Aus meiner Sicht sollten die Regeln einfach, aber robust sein - also 95% aller Fälle abdecken. Gleichzeitig wäre aber auch praktisch und knackig gut, damit ich nicht jedes Mal nachschauen muss. Für Einzelsituationen finden sich immer Lösungen im Sinne einer Ausnahme!
Daher habe ich als Nordstern einfach mal formuliert - Ziele:
Nicht liquidiert werden, was nur bedingt in meiner Hand liegt, aber so prominent platziert gegen Verführung durch Rendite hilft / helfen soll
Trotz aller Sicherheitseinstellungen soll die Rendite größer wie P2P sein - 20% p.a., wenn wir mal Ventus als Bsp. rausziehen wollen
Keine Einzahlungen tätigen, sondern alles organisch laufen lassen - egal ob in guten, wie in schlechten Zeiten
Nach nun knapp fünf Monaten fällt mein Fazit echt positiv aus.
Was im April eher als Casino-Experiment gestartet ist, hat sich für mich inzwischen zu einem ernsthaften Investment entwickelt. Seit meinem Start mit rund 5.000 USD + die kleinen Einzahlungen sind inzwischen 32.020 Trades durchgelaufen, rund 3.793 USD realisierter Bruttogewinn entstanden, welcher in 3.715 USD Nettogewinn resultiert. Über Swap-"Gebühren" sprechen wir noch ...
Dabei habe ich mittlerweile definitiv nicht nur die schönen Seiten gesehen. Im April hatte ich einen Drawdown von über 57 %, im August standen zeitweise 155 Trades und rund 5.052 USD Floating Loss, also knapp 50% auf meinem Bildschirm. Und trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – sehe ich das Ganze heute anders als noch vor fünf Monaten. Mein Ziel ist inzwischen nicht mehr, möglichst viel Rendite aus dem Bot herauszuquetschen. Der Account soll wachsen, damit soll der Puffer soll wachsen und ich möchte möglichst lange dabei bleiben. Die vielleicht größte Herausforderung ist dabei, der eigenen Gier zu widerstehen.
Ob der Bot auch den nächsten Orkan übersteht? Keine Ahnung. Gold ist nicht vorhersehbar und irgendwann kann auch eine Situation kommen, die anders ausgeht als die bisherigen Situationen. Aber vielleicht ist genau das mein stärkstes Fazit nach 32.020 Trades: Ich habe inzwischen nicht nur die schönen gesehen, sondern auch die hässlichen Tage – und trotzdem möchte ich weitermachen.
Im nächsten Teil geht es dann weniger um mich und mehr um den eigentlichen Hauptdarsteller: Wie arbeitet der Bot? Was beobachte ich von außen? Was hat es mit den Versionen auf sich? - wir schauen also in meine trades rein. Zu dem Zeitpunkt dann auch mehr trades, wie die genannten 32.020 vom 28.08.2026. Der Bot arbeitet, wenn ich schlafe, aber auch wenn ich meiner Arbeit nachgehe.
Eure Macher
Aurum & Alex