Veröffentlichungsdatum: 13.09.2026
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Hallo Community,
als ich, Aurum, das Juli Portfolio Update geschrieben habe, habe ich wie immer die Zahlen aus P2P Dash rausgeholt und dabei gesehen, wie stark eigentlich mein aktuelles Investment bereits aus P2P selbst stammt. Damals waren es über 70.000 € bei einem Gesamt Investment um die 210.000 €. Das ist damit schon ein Drittel und in P2PDash (hier geht es zu meinem P2PDash Profil) gibt es dafür ja den Kapitalrückgewinnungswert, welcher aktuell bei mir 35% beträgt. Dieser schwankt natürlich immer, je nachdem ob ich gerade wieder Geld abgezogen oder neu investiert habe, aber als Daumenwert bin ich eben doch so bei um die ein Drittel.
Dass jeden Monat eine schöne Summe dazu kommt, war mir bewusst, aber dass es eben schon so viel ist, das kam bei mir noch nicht so richtig an im Kopf - bis zum Juli Update eben. Und dann kam der August als Update und dieser hat dann fast ein neues Hoch markiert, mit Einnahmen von 3.502 €.
Bitte kopiert uns nicht und macht nicht einfach nach was wir hier machen, denn wir investieren unser verdientes Geld, wofür wir arbeiten gegangen sind und dementsprechend ist es auch unsere Verantwortung. Und wenn ihr investiert, dann ist das eure Verantwortung(!) und eure Entscheidungen(!).
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Da ich aktuell arbeitslos bin und auch die Arbeitssituation nicht rosig aussieht, stellt sich für mich immer mehr die Frage ob das nicht eigentlich reicht, was durch P2P reinkommt? Ja irgendwie schon, weswegen der Jobverlust nicht so tragisch ist. Dazu hilft vielleicht erstmal der Blick auf die letzten 12 Monate in P2P Dash was an Einnahmen/Monat erzielt wurden:
Zum Einen kann man sehen, dass das Mittel (gold-gepunktete Linie) sich ziemlich sicher oberhalb der 2.500 € Marke hält und sogar leicht angestiegen ist über die Zeit und inzwischen bei über 3.000 € liegt.
Das Einkommen lag damit immer oberhalb der 2.500 € für die letzten 12 Monate - sehr solide!
Aber zum Anderen kann man auch durch die blauen Balken sehen, dass viele Effekte rein durch Boni erzielt wurden. Betrachtet man nur die Zinsen der letzten 12 Monaten, dann waren es nämlich nur 4 Monate, die oberhalb der 2.500 € lagen!
Reichen aber 2.500 € zum Leben? Naja irgendwie schon, aber doch nicht! Das ist eben die offene Frage die sich mir stellt und ich würde eher dazu tendieren zu sagen “nein” und nicht nur deswegen werde ich mich weiter bewerben.
Diese 2.500 € müssen erstmal noch versteuert werden und damit allein ist ja schonmal ein Viertel weg: 1.875 € (das ist eine bewusste Milchmädchenrechnung!). Davon muss dann noch die Miete und Krankenversicherung bezahlt werden. Und dann gibt es eben noch den regulären Haushalt der zu zahlen ist, die Steuervorauszahlung die bedient werden muss und und und. Und plötzlich bleibt davon eigentlich nicht mehr viel übrig. Dass ich dennoch nicht in Panik verfalle, liegt allein an meiner Frau, die durch ihr Einkommen dazu beiträgt, dass es aktuell klappt.
Leider war es das mit den festen monatlichen Abzüge aber noch nicht, denn wir dürfen nicht vergessen und werden dem auch nicht Müde zu sagen: das Kapital ist einem extrem hohen Risiko ausgesetzt! Dass ich bisher fast schon vernachlässigbare Ausfälle hatte, ist nun durch Ventus nicht mehr so leicht zu sagen, denn hier stehen nun 28.000 € auf der Kippe. Denn die letzten Monate hat zwar Ventus fiktiv noch zu den Zinsen beigetragen, faktisch jedoch konnten diese nicht ausgezahlt werden und sind erstmal nur eine Nummer auf einer Plattform. Durch meine bisherigen Abzüge sind von den 28.000 € inzwischen ca. 9.000 € Zinsen und Boni und 1.300 € stehen auch uninvestiert noch im Raum, die noch nicht ausgezahlt werden konnten (Thema Paysera …). Wenn wir das jetzt mal wieder überschlagen, so bleiben ca. 19.000 € im Risiko mit ungewissem Ausgang. Diese werden in erster Linie weiterhin keine Zinsen generieren und damit auch keinen monatlichen Cashflow generieren. Sie könnten aber auch zu 100% ausfallen (wovon ich jetzt nicht ausgehe). Dann wären also die 19.000 € von meinen Einnahmen abzuziehen. Bei 2.500 €/Monat bedeutet das, dass ich über ein halbes Jahr (um die 8 Monate) brauchen würde, um diesen einen Verlust wieder abzufangen und damit geht das ganze eigentlich nicht mehr wirtschaftlich mit den privaten Ausgaben auf.
Weiter muss man auch sagen, ich zahle nicht in die Rentenkasse ein (nunja die Rente ist ja eh nicht sicher oder wie war das?) oder baue mein Portfolio weiter so stark aus wie es vielleicht nötig wäre. Aktuell zahle ich von den Einnahmen ca. 1.000 € aus, ich merke aber, dass dies zu wenig ist. Wobei dieses Auszahlen ein klares Geld von Konto A (P2P) zu Konto B (Haushalt) transferieren ist. Daher bleibt aber nur ein kleines Plus, was mein Portfolio weiter ausbaut.
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So oder so ähnlich habt ihr uns im Telegramm Chat gefragt und gebeten diese Frage im nächsten Jahresupdate aufzunehmen. Da ich den Artikel zufällig parallel am Schreiben war, passt das ja ganz gut. P2P hat für mich zweifellos, wie ihr merkt, einen fundamentalen Stellenwert in meinem Leben eingenommen - und das dann doch in sehr kurzer Zeit. Begonnen hatte ich wie glaube fast jeder von uns mit Go&Grow und ich hatte damals noch das Einzahlungs-Limit - erster Meilenstein: 1€/Tag (was damals so ca. 5.000 € waren). Und damit hat sich das dann immer weiter nach oben geschaukelt und die Gelder wurden vom Konto, auf dem es versauerte, nach und nach investiert. Damit stieg aber nicht nur die Kapitalhöhe, sondern auch der Zeitaufwand! Nachdem ich dann Admin einer Investoren Gruppe wurde und dort dann quasi auch für den Gründer krankheitsbedingt viel übernehmen musste, begann dann mein Interesse mehr zu machen. So habe ich ja auch Alexander gefunden und DIE-P2P-MACHER entstand.
Inzwischen sitze ich täglich hier (auch am Wochenende) und passiv mache ich mein Investment sicherlich nicht. Ich freue mich wie ein Flitzebogen wenn eine neue Plattform online geht oder eine neue Kampagne kommt. Kann ich daran teilnehmen? Habe ich irgendwo Kapital was ich umschichten kann? Wie laufen die Projekte auf Asterra und Devon? Muss ich meinen AI bei Loanch wieder anpassen?
Dazu kam dann noch einiges an Programmieren, bei dem ich mir dann viel noch selbst gebaut habe: ein Telegramm Bot, einen großen Scraper der die Plattformen überwacht, um euch schnell Infos weiter zu geben; mehrere Scrapern um Daten zu sammeln … und und und.
Und natürlich dann dem Schreiben für DIE-P2P-MACHER, die Seitenpflege, Telegramm, Kontakte mit den Plattformen und nicht zuletzt eben noch YouTube.Ton, Bilder und Videos aufzeichnen, alles Schneiden und zusammenfügen und natürlich auch immer wieder damit experimentieren. Mein investiertes tägliches Stundenpensum ist schon enorm zwischendurch und kommt natürlich auch immer darauf an, wie hoch meine Motivation ist. Manche Berichte wie diesen hier, den kann man etwas leichter herunterschreiben. Bei einem bezahlten Bericht ist das viel zeitaufwendiger. Ich weiß, dass dies nicht immer gewünscht ist und ihr uns dadurch befangen seht, aber es kostet nunmal viel Zeit die durch Affiliate Einnahmen nicht ansatzweise gedeckt sind.
Und damit kommen wir auch zu dem Punkt, ob nicht DIE-P2P-MACHER mein Job ist / wird.
Ganz ehrlich? Nein! Das ist so (noch?) nicht möglich, wie wir es machen und wird nicht ansatzweise ausreichen, was dabei herumkommt. Vergleichen wir uns mit anderen Influencer, dann müssen ständig irgendwelche Updates je Plattform kommen, einfach nur um Inhalte und Reichweite zu generieren und damit eben auch Affiliate Anmeldungen. Dazu ist es dann eigentlich egal, was man genau bei den Videos bringt und 80% des Inhalts sind redundant zum vorherigen Video über die Plattform. Es sind lediglich ein paar neue Zahlen oder ein neues Produkt. Oder wieder andere Influencer sind einfach bereits groß genug und es kommt eben einfach.
Wir wollen sicherlich nicht nölen über unsere Einnahmen - aber wir möchten auch klarstellen, wie anders wir zu anderen Influencer unterwegs sind. Wir machen kein Video mit “wir haben jetzt bei XY mit 1.000 € angefangen” "wir haben unser Investment auf 3.000 € erhöht" etc. Wir gehen auf Plattformen immer mit unserem Privatkapital und dann meistens doch deutlich höher. FF Forest war 5.000 €, Indemo war 5.000 €, Revest war bei mir 10.000 €, Hive5 und Silvaland sind auch eine ähnliche Kategorie. Wir testen nicht einfach nur mit Geld, wovon man ausgehen kann, dass es uns ein x-faches durch eine Kooperation zurück gezahlt wird oder die Affiliate Einnahmen kompensieren, sollte die Plattform pleite gehen.
Wir bekommen zwar durch Kooperationen und Affiliates Provisionen, aber zum Einen haben wir diese nicht an uns ausgezahlt und zum Anderen müssen diese versteuert werden. Würde ich eine Milchmädchenrechnung machen, dann käme bei mir davon ein Viertel an (Hälfte Steuern und dann eine Hälfte Alex und eine Hälfte ich - rein theoretisch). Das bedeutet, für ein Gehalt bräuchten wir die 4-fachen Einnahmen. Hätte ich also gerne ein Gehalt wie meine aktuellen 2.500 €, würde das einen Umsatz von 10.000 € / Monat bedeuten. Bei 1-2% Kommission würde das bedeuten, wir müssten 500.000 € - 1.000.000 € Kapital vermitteln. Das ist unrealistisch und es bleibt auch auf weitere Zeit unrealistisch, dass wir uns ein Gehalt auszahlen könnten. Ja, hier ist viel vereinfacht! Wir könnten uns auch weniger auszahlen; wir haben ja noch die Kooperationen; wir haben aber auch noch die Ausgaben; wir haben dann Sozialabgaben etc. wenn wir Gehälter zahlen, also brauchts mehr als 2.500 €/Monat…
Also da ist echt viel zu bedenken und abzuwägen und absolut vermessen zu glauben, dass man nach einem Jahr ein Einkommen für 2 generieren kann. Übrigens werden auch YouTube Einnahmen daran nichts ändern - die Partnerschaft zu erreichen ist einfach nur ein Meilenstein den wir erreichen wollen. Das wären aktuell vermutlich 1 Euro pro Video, falls überhaupt!
Aus diesem Abschnitt bleibt vermutlich noch eine wichtige Frage offen: Was macht ihr mit euren Einnahmen? Und die ehrliche Antwort ist: nichts (oder vielleicht eher “versteuern”). Aber wer uns kennt weiß, wir lassen Geld nicht einfach uninvestiert auf dem Konto liegen und haben es natürlich auch angelegt um Zinsen zu generieren. Aber keins der Gelder ist bislang in unsere persönlichen Investments gegangen und wir werden sicherlich kein Video bringen wo wir Aus-dem-Nichts ein starkes Kapitalwachstum haben.
Nun ich bin, wie bereits von Anfang an bei uns geschrieben, der Risikoreichere von uns Machern. Ich gehe gerne in neue Plattformen rein und nehme da die hohen Anfangs Boni mit oder re-investiere zusammen mit Boni. Cashback Kampagnen nehme ich dabei ebenfalls mit, was bei der oberen Grafik gut rüberkommt. Viel ist bei mir Cashback getrieben, um eben ein möglichst hohen Return zu erreichen. Mein XIRR (Gesamtlaufzeit seit 2022) liegt bei 13,12%; mit Bonus bei 18,06% und von den 77.000 € Zinsen und Boni sind 20.000 € Boni. Das ist schon sehr viel und für dieses Jahr liegt mein XIRR dann noch höher und zwar bei 15,32% und mit Bonus bei 18,97%.
Das geht jedoch mit einem hohen Risiko einher (AUSRUFEZEICHEN) und das treibt mich natürlich auch dazu, viel Zeit zu investieren und eine gewisse Angst um sein Kapital ist auch da. Diese lässt mich Nachts aber dennoch beruhigt schlafen (falls nicht ein Maclear Fiebertraum dazwischen kommt).
Sinken die Zinsen dann ziehe ich auch gerne von einer Plattform ab - bestes Beispiel ist da income marketplace. Während Alexander sich dort wohler fühlt als ich, sehe ich eben meine Chancen woanders mein Geld höher verzinst zu bekommen. Bedeutet also, ich gehe ein höheres Risiko ein, um höhere Einnahmen zu generieren. Ich könnte es ja sonst auch einfach auf Bondora und Monefit Smartsaver legen und niedrig verzinst dort vergammeln lassen.
Last Chance Cashback for ALL
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ab 10 – 999 €: 3%
von 1.000 – 2.999 €: 4%
ab 3.000 €+: 5%
Alle Details zur Kampagne findet ihr im Indemo Blog
(Stand 11.09.2026)
Alex wird selbst schreiben, wie er sein Portfolio weiter pflegt und auf- bzw. umbaut. Er hat ein monatliches Einkommen aus seinem Hauptjob und ob er monatlich Geld "einzahlt", müssen wir ihn fragen. Bei mir wird das Wachstum erstmal nur durch die Einnahmen aus P2P kommen. Wer jetzt aber meint, wo kommen die 10.000 € für die neue Plattform XY her, dann ist das irgendwo abgezogen, umgeschichtet oder angespart aus den Einnahmen. Das kann man auch recht gut in P2P Dash sehen. Seit November letzten Jahres ist der vorherige Ausbau gestoppt und mein Portfolio wächst nur noch langsam an.
Aber es gibt auch noch eine kleine Quelle und so habe ich ein Kleingewerbe im Januar angemeldet, wo ich ein paar Aushilfsjobs übernehmen kann. Das trägt jetzt nicht zu einem festen, planbaren Gehalt bei, aber es ist immerhin auch noch eine kleine Einnahmequelle, wo hier und da etwas in Rechnung gestellt werden kann und hoffentlich den Herbst-Urlaub finanziert.
Mein weiterer Plan sieht so aus, dass ich mich weiter bewerben werde, Zeit mit der Familie nutze und meine Frau versuche zu unterstützen. In gewisser Weise bin ich damit der Hausmann, was mir ehrlicherweise auch gefällt. Durch P2P bin ich dann trotzdem aber auch Privatier (https://de.wikipedia.org/wiki/Privatier) und Lebe zu großen Teilen von den Einnahmen.
Eure Macher
Aurum & Alex